„Den Körperfettpunkt neu justieren“ – 5. Woche: stabil trotz Sahnetorte

Tag 26- 31: Die 2. Woche der Stabilisierungsphase liegt hinter mir. Ich experimentiere und nach wie vor beobachte ich alles mit Argusaugen, denn mich interessiert ja die alles entscheidende Frage: Stimmt es, dass es mit dieser Kur kein JOJO gibt?

Zur Erinnerung: Meine Kur geht über 21 Tage, ist eine Kombination aus homöopatischer hCG-Gabe, einer Fülle von (aus meiner Sicht essentiell wichtigen) Vitalstoffen und einer Tagesration von 500 Kalorien. Daran schließt sich eine 3 wöchige Stabilisierungsphase an. Das Ziel ist, den Körperfettpunkt im Gehirn neu zu justieren, so dass mein Körperfettwert sinkt, ohne dass meine Muskeln verschwinden, und ohne dass danach Jojo zu erwarten ist. Ich bin nun in der 3. Woche der Stabilisierungsphase, esse wieder „normal“ und bin gespannt, ob ich die 5% Körperfett und knapp 4 Kilo runter halten kann…

26. Tag: Gewicht bei 66,4. Fettanteil verrate ich nicht, weil ich denke, die Waage spinnt. Erst wenns morgen stabil ist, glaub ichs.Gestern nacht war ich wieder tanzen – man sieht wirklich sofort alles auf der Waage. Ich nehme diese Stabilisierungsphase jetzt sehr ernst, habe NULL Hunger, esse deutlich bewusster und auch weniger als zuvor, höre sehr bewusst auf meinen Körper und habe unendlichen Bewegungsdrang. Das ist bei mir immer so, wenn ich ein bestimmtes Gewicht unterschreite – dann kann ich nicht mehr stillsitzen.

27. Tag: 66 Kilo und 14,1 % Körperfett. Ich hake es jetzt innerlich als Erfolg ab. Das pendelt sich wirklich auf dem Level ein und jeden Tag wird es ja stabiler. Zudem mache ich wieder Sport – mit unheimlichem Elan, was natürlich ein übrigens dazu beiträgt.  Für mich der Beweiß, dass diese Kur empfehlenswert ist. Natürlich messe ich weiter, aber ich achte immer weniger auf das, was ich noch esse. Wobei: Kohlenhydrate lass ich fast komplett weg. Die Keksnacht bleibt in Erinnerung. Und so wirklich Appetit hab ich auch nicht drauf…

28. Tag: Ups, heute nicht gemessen – habs schon fast aus dem Kopf. Morgen gibts wieder Zahlen. Habe den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen (das Weihnachtsspecial vorbereitet…) und völlig vergessen sowohl zu wiegen als auch zu essen…

29. Tag: Messergebnisse, ehe ich einkaufen gehe: Tag 7 der Stabilisierung startet mit 65,2 Kilo und 14,2 % Körpergewicht. Habe gestern vor lauter Weihnachtsspecial das Essen vergessen – was man sofort sieht: Fast 1 Kilo weg… aber das kommt heute sicher wieder drauf, denn jetzt hab ich einen Bärenhunger!

30. Tag: Yvonne schickt ihre Daten durch: Sie ist nach 4 Wochen bei -10 Kilo Gewicht. Taille: -10 cm;  Hüfte: -6 cm; Brust: -7 cm; Oberschenkel:- 6 cm Oberarm:-4 cm

Meine Daten sind unverändert – bin bei 14,5% Körperfett und 65,4 Kilo. Habe heute eine lange Bergtour gemacht, danach Sahnetorte gefuttert und abends bei Clemens den Kühlschrank leergemacht. Mal sehen, wie sich das morgen in nackten Zahlen auswirkt. Lob bekomme ich übrigens auch, selbst wenns bei mir nur 4 Kilos sind: „Jetzt ist aber gut, so hast du die Traumfigur“ – na, ich fühle mich ja auch supergut… Wenn ich jetzt im Schwimbad wäre, würden die Männer wieder den Bauch einziehen, wenn sie an mir vorbeigingen. Wetten? 😉

31. Tag: Messung heute: 66,9 Kilo, und 13,9% Körperfett. Obwohl ich gestern nach der Bergtour essenstechnisch zugeschlagen habe mit Sahnetorte vom allerfeinsten, gings nur ein bisschen rauf. Es stabilisiert sich. FEIN, FREU! Noch 5 Tage Stabilisierungsphase, aber ich achte eh schon nicht mehr drauf. Lass mich von meinem Hungergefühl leiten. Das heißt, ich esse, wenn ich Hunger habe, das, worauf ich Lust habe – und höre auf wenn ich satt bin.

Klingt vernünftig? IST vernünftig! Ein paar Kilos rauf oder runter sind wirklich normal. Ich hatte das schon früher – während meines Sportstudiums waren 5 Kilo hin oder her innerhalb von 3 Tagen überhaupt kein Thema. Wenn ich mal zugeschlagen habe, waren sie drauf – und innerhalb von 3 Tagen wieder weg. Ohne dass ich viel dafür getan hätte… Es liegt tatsächlich am Stoffwechsel. Und man muss sich von seinem Instinkt leiten lassen – aufs Hungergefühl achten. Dann pendelt der Körper das tatsächlich von allein ein.

Für mich ist diese Kur ein Erfolg. Ich werde ab sofort SPORT zum Abnehmen nicht mehr anbieten. Mit Hcg gehts viel leichter, schneller und effektiver. Und Sport, Bewegung macht viiiiiel mehr Spaß, wenn man weniger rumschleppt.
Mir ist nur noch wichtig, festzustellen, ob sich das „von allein wieder einpendeln“ stabilisiert. So wie ich es eben von früher kenne. Aber das sieht gut aus…

Yvonne hat diese Woche nur 1 Kilo abgebaut, dafür an allen Messpunkten 1 cm abgeworfen. Es gibt also immer mal Phasen, wo es stagniert – aber Gewicht ist ja nicht das einige aussagekräftige Indiz. Solange man sich nicht verrückt machen lässt, gehts ja auch immer weiter… und grad kam ein Anruf: Seit gestern sind wieder 500 Gramm runter, also ist sie jetzt bei – 10,5 Kilo…

Fragen eurerseits leite ich nach wie vor weiter an sie. Einfach eine emial schreiben an fit@conny-schumacher.de.

Einen Bericht gibts noch. Und dann bin ich durch und kann wahrlich mitreden. Und in diesem Sinne gibts von mir nur eine Empfehlung: hCG-Kur am 31.12.2013 mit den zwei Völletagen DIREKT starten, die guten Vorsätze gleich optimal nutzen und das neue Jahr mit SCHNELLEN Erfolgserlebnisse direkt zum persönlichen Erfolgsjahr machen!

Herzliche Grüße,

Ihre/Eure
Conny Schumacher

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