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	<title>Vitalstoffe | Conny Schumacher</title>
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	<description>Diplom Sportökonomin</description>
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		<title>Eiweiß im Ausdauersport? Ein Erfahrungsbericht über die Bedeutung von Essen bei hoher Belastung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 06:42:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eiweiß im Ausdauersport wird heftig diskutiert. Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht von Conny Schumacher, die im Juli 2008 1.500 KM von Görlitz nach Minsk in Weißrussland geradelt ist &#8211; und sich dabei weitestgehend von Eiweiß statt der üblichen Kohlenhydrate ernährt hat. Görlitz, 1.7. 2008 &#8211; es geht los&#8230; Durch Zufall hat mein damaliger Freund Klaus [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://conny-schumacher.de/2013/02/21/eiweis-im-ausdauersport-ein-erfahrungsbericht-uber-die-bedeutung-von-essen-bei-hoher-belastung/">Eiweiß im Ausdauersport? Ein Erfahrungsbericht über die Bedeutung von Essen bei hoher Belastung</a> first appeared on <a href="https://conny-schumacher.de">Conny Schumacher</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" alt="https://scnem.com/art_resource.php?id=4840484,t=1330540267" src="https://scnem.com/art_resource.php?id=4840484,t=1330540267" width="181" height="268" />Eiweiß im Ausdauersport wird heftig diskutiert. Lesen Sie hier einen Erfahrungsbericht von Conny Schumacher, die im Juli 2008 1.500 KM von Görlitz nach Minsk in Weißrussland geradelt ist &#8211; und sich dabei weitestgehend von Eiweiß statt der üblichen Kohlenhydrate ernährt hat.<br />
Görlitz, 1.7. 2008 &#8211; es geht los&#8230;<span id="more-1638"></span></p>
<p>Durch Zufall hat mein damaliger Freund Klaus von einer Radtour erfahren, wo im Namen eines Vereines eine Gruppe wild zusammengewürfelter Menschen unter dem Motto &#8222;für Frieden und erneuerbare Energien&#8220; vorhat, von Paris nach Moskau zu radeln. Er legte mir den kopieren Flyer auf den Tisch mit den Worten: &#8222;<em>Da, das ist was für dich!</em>&#8220;</p>
<p>Wo er recht hat, hat er recht &#8211; ich hatte nicht die leiseste Ahnung auf was ich mich einlasse, fand die Idee klasse. Als völlig apolitischer Mensch hat mich das politische Drum-Herum dieses Vereines wenig interessiert, aber mit dem Motto konnte ich leben &#8211; kurz, in wenigen Tagen war ich entschieden, die Etappe von Görlitz an der polnischen Grenze quer durch Polen und Weißrussland bis nach Moskau mitzufahren. Wo um alles in der Welt bekommt man schon so eine Gelegenheit? Allein bekommt man ja kaum die Chance, nach Weißrussland überhaupt reinzukommen. Dafür kann ich auch mal ein bisschen politische Parolen singen&#8230;</p>
<p>Hektisch begann ich mich vorzubereiten. Und als Ernährungsfreak, der ich zu der Zeit schon war, war eines meiner Hauptprobleme &#8211; wie komme ich um den vielen Zucker rum, der üblicherweise auf solchen Touren bei Selbstverpflegung verfüttert wird?</p>
<p>Wie ernähre ich mich so, wie ich es gewöhnt bin? Viel Obst und Gemüse, möglichst alles frisch, wenig Brot, Weißmehl, also überhaupt so wenig wie möglich schnelle Kohlenhydrate &#8211; dafür viel Eiweiß?</p>
<p>Es gab nur eines &#8211; und so deckte ich mich mit guter Nahrungsergänzung ein. Futterte daheim noch soviel wie möglich an &#8222;gutem Stoff&#8220; auf &#8222;Vorrat&#8220;,&#8220; ehe es losging und fuhr am 1.7. mit der Bahn nach Görlitz, wo ich die Truppe treffen sollte, die ja bereits seit mehreren Wochen unterwegs war &#8211; man bedenke: Paris &#8211; Moskau mit dem Fahrrad, das sind mit öfters mal verfahren dann doch schlappe 4.500 KM&#8230;</p>
<p>Die Truppe war bunt zusammengewürfelt, was Nationalität, Fahrvermögen und politischen Hintergrund anging. Schnell fanden sich die einzelnen Grüppchen zusammen, die sich was zu sagen hatten und fest zusammenhielten, was bei so einem Vorhaben auch unbedingt nötig ist. In einer Gruppe um die 40 Mann geht man als Einzelner unter, man muss sich mit zwei, drei anderen zusammen tun. Einer kümmert sich ums Wasser für alle, der nächste sorgt fürs Obst, der dritte achtet drauf, dass niemand verloren geht&#8230;</p>
<p>Ich versuchte mich mit meiner &#8222;Ernährungseigenart&#8220; &#8211; also keine Kohlenhydrate &#8211; bedeckt zu halten, was mir weitestgehend gut gelang. Schlürfte meine Eiweißshakes und knabberte meine Nüsse und Eiweißriegel. In Polen kam ich mit der ungewohnten Belastung &#8211; kontinentales Klima, also alles zwischen Regen und um die 35° und täglich so zwischen 90 &#8211; 130 KM ganz gut klar. Es war anstrengend, aber aufregend &#8211; und überall wo wir ankamen und die Märkte und Marktplätze überfielen wie Ameisen, kam irgendwer, der neugierig fragte, wo wir hinwollen &#8211; und fassungslos das Gesicht verzog, wenn die Antwort &#8222;MOSKVA&#8220; kam 🙂</p>
<p>In Polen gings soweit ganz gut mit der Verpflegung, auf die ich hier ja besonders eingehen will, falls jemand die Idee hat, sowas nachzumachen: Ich erinnere mich allerdings noch gut, dass wir uns an den Raststationen um das frische Obst nahezu kloppten &#8211; denn nicht immer gab es genügend Äpfel oder Bananen, um die ganze Meute zu verköstigen. Ein bisschen was aus der Dose zum nachhelfen kam da schon gut&#8230;</p>
<p>Und ganz ehrlich: Es ist auf solchen Touren nicht durchzustehen, konsequent zu bleiben &#8211; ohne dann doch die Kohlenhydrate essen zu müssen. Was mir auffiel &#8211; an den Tagen, wo ich mich mit Nahrungsergänzung und Eiweiß vollpumpte, hatte ich keine Beschwerden, war zwar abends so tot wie alle, aber ich konnte regenerieren über Nacht und war am nächsten Tag wieder fit. Fing ich allerdings an, Brot und Kohlenhydrate mit ins Essen zu mischen, merkte ich, dass meine Beine schneller müde wurden.</p>
<p><strong>Belarus</strong></p>
<p>Wir ließen Polen hinter uns und überquerten die Grenze nach Weißrussland. Das änderte meine Ernährungsstrategie gewaltig! Denn in Weißrussland waren wir Gäste des Staates &#8211; und wurden 2x am Tag mit den landestypischen Besonderheiten bekocht. Ups, damit hatte ich nicht gerechnet. Fettes Fleisch, kaum irgendwas Frisches, wenig Salat und Obst  &#8211; ich habe keine Ahnung, wie die anderen damit zurecht kamen &#8211; mir gings von Tag zu Tag schlechter. Ich war müde, träge, fühlte mich schwer und &#8222;vergiftet&#8220;, vertrug das Essen nicht und wäre ohne meine Vitaminpillen sicher ziemlich baden gegangen.</p>
<p>Zu müde und zu sehr im Trott, um konsequent an meinen normalen Essgewohnheiten festzuhalten &#8211; es ging auch nicht &#8211; gab ich den Kampf letztlich doch auf. Meine Eiweißvorräte waren eh leer, ich hatte deutlich mehr verbraucht als ich mitgenommen und geplant hatte &#8211; und man verbraucht einfach brutal viele Nährstoffe, die irgendwie auch wieder nachgeschoben werden müssen. Mein Akku war schicht leer. Ich fuhr nur noch auf Reserve &#8211; und irgendwann fährt man eh nur noch stumpf vor sich hin &#8211; um Moskva wieder ein Stück näher zu kommen&#8230;</p>
<p>Ich wills nicht aufs Essen schieben, das wäre vermessen. Ich habe mich in Minsk (das Bild zeigt übrigens unsere Ankunft in Minsk, ich bin die mit der roten Regenjacke &#8211; nach ungefähr 1.500 KM und exakt am 16.Juli &#8211; an meinem 43. Geburtstag) beim Tanzen verletzt. Eine Muskelfaser in der Wade riss beim berühmten Korsakentanz. Tatsache war, dass meine Muskeln total verhärtet waren, übersäuert, und ich nicht mehr in der Lage war, diese Stoffwechselzwischenprodukte irgendwie abzutransportieren. Ich schieb´s ein bisschen aufs Essen, ja.</p>
<p><strong>Warum ich davon so überzeugt bin?</strong></p>
<p>Nun, 2 Jahre später lief ich meinen ersten Marathon in Berlin &#8211; wieder alles ohne Kohlenhydrate. Diesmal auf kompletter Selbstversorgerbasis, mit minutiöser Vorbereitung, meinen &#8222;Fläschen&#8220; mit entsprechender Verpflegung an den raffiniert ausgetüftelten KM-Stellen. Ich ging nicht zur Nudelparty, ich habe am Tag vorher lieber gar nichts mehr gegessen. Damit war der Magen leer, was ich als absolute Bereicherung erlebt habe. Kein Magenzwicken, kein Darmrumoren&#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich bin Fan einer weitestgehend kohlenhydratfreien Kost. Es ist eine Sache der Gewohnheit und es gibt viele gute Gründe, sie wegzulassen. Alle, wirklich ALLE Ausdauerleistungen kann man wunderbar durchstehen, wenn man auf diese Pastamast verzichtet. Man fühlt sich leicht, ist konzentriert, gut drauf, die Verdauung klappt bestens, man regeneriert schnell und übersäuert nicht so leicht.</p>
<p>Schwierig wirds nur, wenn man plötzlich gezwungen ist, seine Gewohnheiten auf Grund der Gegebenheiten vor Ort zu verändern. Das habe ich am eigenen Leib erlebt und da es mir überhaupt nicht gut getan hat, möchte ich alle, die sowas vielleicht vorhabe &#8211; DRINGEND davor warnen! Unterschätzt den Nährstoffverbrauch nicht! Deckt euch ein mit dem, was euer Organismus kennt. Nehmt mit was ihr vertragt und kümmert euch nicht um das, was andere sagen oder denken. Man kann vieles mit Vodka kurieren &#8211; das habe ich auch gelernt, von Mückenstichen über schreiende Kleinkinder bis zu Magenschmerzen und Heimweh. Aber auch das ist nicht jedermanns Sache und definitiv gewöhnungsbedürftig&#8230;.</p>
<p>Ich habe Menschen gesehen, die Magenkrämpfe oder Durchfall bekommen haben, weil sie irgendwelche Elektrolyte oder Nahrungsmittel nicht vertragen haben. Bitte Leute, unterschätzt sowas nicht. Die Erinnerung, wie auch die Leistung und der Erfolg einer abenteuerlichen Tour kann mit dem Essen wirklich stehen oder fallen.</p>
<p>Aber um meine Moskau-Radel-Nummer abzuschließen: Es war ein außergewöhnliches Erlebnis, mit unglaublich hilfsbereiten Menschen, die zu wahren Freunden wurden. Mit heftigen politischen Diskussionen und mit viel Begreifen um die verwundete Seele unsere östlichen Nachbarn, bei denen die Spuren des 2. Weltkrieges &#8211; der hier längst vergessen ist &#8211; möglicherweise nie ganz verschwinden werden. Es waren unvergessliche exotische Eindrücken aus Ländern und Kulturen, die viele nie zu Gesicht bekommen.<br />
Auch jetzt noch, Jahre später denke ich gerne daran zurück, wie meine bronzefarbenen Badeschlappen (das Universalmodell: &#8222;Von-der-Dusche-in-die-Oper &#8211; extra dafür gekauft!) in einem russisch &#8211; orthodoxen Kloster für betretenes Schweigen sorgten &#8211; viel zu dekadent &#8211; und wie wir in einer Kneipe an der polnisch-weißrussischen Grenze den &#8222;kleinen grünen Kaktus&#8220; geschmettert haben&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; einen tollen Frühling mit viel Spaß an außergewöhnlichen Touren und Erlebnissen wünscht euch</p>
<p>Eure</p>
<p>Conny Schumacher</p>
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		<title>Countdown für Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>so, der Countdown hat begonnen. Noch genau 4 Wochen Vorbereitung, dann schlägt die Stunde der Wahrheit. Am 26.9. wirds ernst! Ich habe folgendes Problem: ich habe ein gleichbleibendes Grundtempo, das ich lange durchhalte, aber für das anvisierte Ziel unter 4 Stunden bei meinem Jungfernlauf ist das zu langsam. Nun werde ich die letzten Wochen zusätzlich  [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>so, der Countdown hat begonnen. Noch genau 4 Wochen Vorbereitung, dann schlägt die Stunde der Wahrheit. Am 26.9. wirds ernst!</p>
<p>Ich habe folgendes Problem: ich habe ein gleichbleibendes Grundtempo, das ich lange durchhalte, aber für das anvisierte Ziel unter 4 Stunden bei meinem Jungfernlauf ist das zu langsam. Nun werde ich die letzten Wochen zusätzlich  Intervalltraining machen und Maca futtern. Maca soll die Kraft aufbauen, rein biologischer Stoff, mal sehen, was das bringt, ich werde berichten.</p>
<p>Das Co Q10 spüre ich bereits. Gott sei Dank habe ich rechtzeitig angefangen, es ist ein echter Energieturbo, man spürt richtig, wie die Muskeln arbeiten. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich zuwenig Kraft habe.  Ob Maca hilft?</p>
<p>Ansonsten: Vom Training her viel Yoga, um nicht steif zu werden, 2 x die Woche 14-16 km und am WE einen langen Lauf, so 24-26 km.</p>
<p>Die Vorfreude steigt, die Anspannung auch.</p>
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		<title>Mit Vitaminen und trotz kaputtem Knie zum Marathon?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 07:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftraining]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun, ich mache es zu meinem Selbstversuch! Denn dieser Marathon ist mein persönlicher Gang nach Canossa. Am 26.9. 2010 ist es soweit, da schlägt mir und meinem Knie in Berlin die Stunde der Wahrheit! Der Hintergrund: Ich wurde vor 2 Jahren (September 2008) am Knie (Knorpel) operiert. Jeder normale Mensch, inkl. einiger Ärtze winkt ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich mache es zu meinem Selbstversuch! Denn dieser Marathon ist mein persönlicher Gang nach Canossa. Am 26.9. 2010 ist es soweit, da schlägt mir und meinem Knie in Berlin die Stunde der Wahrheit!</p>
<p>Der Hintergrund: Ich wurde vor 2 Jahren (September 2008) am Knie (Knorpel) operiert. Jeder normale Mensch, inkl. einiger Ärtze winkt ab und sagt: &#8222;Vergiss es mit dem Marathon&#8220;.  Nun, wer mich kennt weiß &#8211; alles recht und schön: ABER NICHT MIT CONNY!<span id="more-734"></span></p>
<p>Also habe ich mich eingelesen. Wie bekommt man das Knie wieder fit?  Ich habe mich entschieden für einige Substanzen, die den Knorpel und das Bindegewebe regenerieren und aufbauen: Glucosamin und MSM und viele Antioxidantien. Damit hantiere ich seit gut 6 Monaten &#8211; und es funktioniert. Das Knie gibt Ruhe. Trotz normaler Trainingseinheiten, die ich jetzt, knapp 15 Wochen vor dem großen Event abspule wie jeder andere auch!</p>
<p>Mein Trainingsplan: <!--more--></p>
<p>1. Aufbauphase:</p>
<p>Die ersten 6 Monate (seit Oktober 2009) habe ich relativ viel, alledings moderates Krafttraining betrieben, um die Muskulatur rund ums Knie aufzubauen. Das ist wichtig, damit der Druck nicht ungebremst aufs Kniegelenk geht bei jedem Schritt. Dazu habe ich die Rumpfmuskulatur aufgebaut, denn die ist beim Marathon ebenso wichtig wie die Beine- man sieht es, wenn die Läufer müde werden, dann schlackern die Arme unkontrolliert, der Laufstiel wird unkoordiniert, der untere Rücken leidet, denn er wie auch die Knie müssen jeden Schritt wie ein Stoßdämpfer abfedern.  Ich als Normalo muss nicht aufs Kampfegwicht achten: ich sehe zu, dass ich ein ausreichend gutes Muskelkorsett habe, um meine Gelenke zu schützen.</p>
<p>Unterstützt habe ich den Muskelaufbau durch viel Yoga, Streching (ihr habt keine Ahnung, wie unbeweglich ein Läufer ist, wenn er nicht gegensteuert) und gutem Eiweiß für den Muskelaufbau.</p>
<p>2. Warm up-Lauftraining:</p>
<p>Seit Januar laufe ich gemütlich 2-3 mal pro Woche, mit Aussetzern, wenn das Knie zwickt. Einafch nur so, um dran zu bleiben, ganz ohne Zwang und Trainingsplan.</p>
<p>3. Seit zwei Wochen (Anfang Juni) bin ich drin im Training. Ich laufe nach einem Plan aus Runnersworld. Bin hochmotiviert. Bislang hat auch das Knie noch keine Probleme gemacht.</p>
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		<title>&#8222;Fit durch &#8230;Vitalstoffe?&#8220; Neues Buch ab Mai 2010</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 07:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, jetzt ist es amtlich. Mein neues Buch: &#8220; Fit durch &#8230; Vitalstoffe? Über den Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzung&#8220; wird im Mai 2010 erscheinen. Mir ist es ein echtes Anliegen, hier mal mit einigen Mythen, Vorurteilen und Fehlinformationen aufzuräumen. Da ich kein Mediziner bin, erhebe ich mal nicht den Zeigefinger und gehe auf Krankheiten [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://conny-schumacher.de/2010/01/29/fit-durch-vitalstoffe-neues-buch-ab-april-2010/">„Fit durch …Vitalstoffe?“ Neues Buch ab Mai 2010</a> first appeared on <a href="https://conny-schumacher.de">Conny Schumacher</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, jetzt ist es amtlich. Mein neues Buch: &#8220; Fit durch &#8230; Vitalstoffe? Über den Sinn und Unsinn von Nahrungsergänzung&#8220; wird im Mai 2010 erscheinen.<a href="http://xn--fit-im-bro-heb.info/wp-content/uploads/2010/01/vitalstoffbuch1.jpeg"><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-669" title="vitalstoffbuch" src="http://xn--fit-im-bro-heb.info/wp-content/uploads/2010/01/vitalstoffbuch1.jpeg" alt="&quot;Fit durch ...Vitalstoffe?&quot; Neues Buch ab Mai 2010" width="159" height="238" /></a></p>
<p>Mir ist es ein echtes Anliegen, hier mal mit einigen Mythen, Vorurteilen und Fehlinformationen aufzuräumen. Da ich kein Mediziner bin, erhebe ich mal nicht den Zeigefinger und gehe auf Krankheiten ein. Mir liegen die Gesunden am Herzen &#8211; damit sie gesund bleiben.</p>
<p>Mir geht es vor allem darum klarzustellen, dass eine Nahrungsergänzung &#8211; und sei sie noch so gut &#8211; nicht ausreicht, um sich rundum gesund und fit zu fühlen. Wer mehr will als nur nicht krank sein, der braucht beides: eine vernünftige Ernährung UND eine gute Vitalstoffaufwertung!</p>
<p>Das Buch wirds für € 11,90 ab Mai im Handel geben. Bis dahin kann man direkt bei mir <a href="http://www.conn-schumacher.de">vorbestellen. </a><span id="more-651"></span></p>
<p>Ich gebe viel eher praktische Tipps, z.B. wie man eine gute Nahrungsergänzung von einer schlechten unterscheiden kann, was eine sinnvolle Basisversorgung ist, die wir alle brauchen &#8211; und auch da warum. Mein besonderes Schmankerl &#8211; nach vielen jahren Praxiserfahrung:  Welche Personengruppen kann welche Nährstoffe besonders brauchen (wie Stressgeplagte, Raucher, Schwangere, Sportler, Kinder, ältere Menschen) und warum.</p>
<p>Wer Interesse hat, sich schon mal eine Leseprobe anzufordern, kann sich gerne an mich wenden. Ich werde auch bald das Inhaltsverzeichnis freigeben und hier einstellen. Vorbestellungen nehme ich ab Anfang März entgegen.</p>
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		<title>Cellulite &#8211; ein Schicksal mit dem Frau leben muss?!</title>
		<link>https://conny-schumacher.de/2009/10/21/cellulitis-ein-schicksal-mit-dem-frau-leben-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 19:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Cellulite]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cellulite ist schlimm, für die Frauen die es haben. Und es gibt fast niemanden, der davor gefeit ist. Auch Sportler haben die sogenannten &#8222;Dellen&#8220;, die man allerdings auf Grund der guten Muskulatur kaum sieht. Es gibt hunderte von Tränen, Versprechungen, Wundermittel und kostenintensive Methoden um der Cellulite Herr zu werden. Hier gibts meine eigenen Erfahrungen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Cellulite ist schlimm, für die Frauen die es haben. Und es gibt fast niemanden, der davor gefeit ist. Auch Sportler haben die sogenannten &#8222;Dellen&#8220;, die man allerdings auf Grund der guten Muskulatur kaum sieht.<br />
Es gibt hunderte von Tränen, Versprechungen, Wundermittel und kostenintensive Methoden um der Cellulite Herr zu werden. Hier gibts meine eigenen Erfahrungen und Tipps, die wohl in kein Raster passen, aber trotzdem funktionieren.<span id="more-612"></span></p>
<p>Bitte nochmal: Ich bin kein Arzt! Ich bin auch kein Wissenschaftler. Ich bin Trainer, der seine Erfahrungen weitergibt.Hier kommen meine Tipps, die wissenschaftlich durchaus nicht haltbar sind. Funktioniert haben sie trotzdem!</p>
<p>Was gut funkrioniert ist Kraft-Ausdauertraining in Verbindung mit einer guten Ernährung. Viel gutes Eiweiß (Gruß vom rohen Ei), langsame Kohlehydrate (in Obst und Gemüse) straffen das Bin degewebe. Nun müssen wir nur noch die schon vorhandenen Dellen wegbekommen. Das ist am besten über eine Entsäuerung zu erreichen. Ich schwöre auf Basenbäder : so lange es geht in der heißen Badewanne den Dreck richtig über die Poren rausschwitzen. Dazu mit einem Massage- oder Sisalhandschuh kräftig abrubben. Basenbäder gibts in jedem guten Reformhaus, ich komme auch mit Bullrichslz und Kaiser-Natron gut klar. Kostet dann fast nichts. Die Haut wird babyweich.</p>
<p>Im Ernst: Cellulitis ist ein Übersäuerungsproblem. Es bringt uns also nichts, wenn wir cremen und cremen und gleichzeitig beim Essen nicht drauf achten, was wir uns reinstopfen. Des Teufels ist und bleibt Getreide, vor allem Weißmehl und Zucker. Die ganzen Convenience- Produkte können sie getrost im Supermarkt liegen lassen. Das ist alles reines Gift.</p>
<p>Kaffee ist auch sehr säuernd, das bitte nicht vergessen!Ich erinnere mich an eine Kundin, die morgens immer einen kaffe, schwarz und solo zum Frühstück zu sich genommen hat &#8222;weil der keine Kalorien hat&#8220;. Das Bindegewebe sah schlimm aus. Die Dellen sprangen förmlich aus den Oberschenkeln.</p>
<p>Also nochmal zum verstehen: Dellen, Cellulitis kommt vom Übersäuern des Körpers.  Es sind hochtoxische Stoffwechselzwischenprodukte, die der Körper nicht weiter abbauen kannund aus reiner Verzweiflung (weil er sie ja nicht im Körper belassen kann) im Fettgewebe bindet und damit unschädlich macht.</p>
<p>Übersäuerung ist das gesundheitliche  SUPERGAUPROPLEM unserer Gesellschaft (nahezu jeder ist übersäuert) und hat viele Ursachen: Stress, Freie Radikale, zu &#8222;saueres&#8220; Essen (paradoxerweise alles, was süß schmeckt), zu wenig trinken, zu wenig Vitalstoffe , also Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, um die Stoffwechselprozesse durchzuführen, die beim Entgiften und Verdauen anfallen.</p>
<p>Ein guter Tipp für ein straffes Bindegewebe ist, abends nur noch gutes Eiweiß in Verbindung mit Vitamin C zu sich zu nehmen. Warum das Vitamin C? Weil der Körper das Eiweiß dann besser verstoffwechseln kann. Und zudem Vitamin C braucht, um Kollagen zu bilden, was ja vor allem die Haut ausmacht, die den Muskel überzieht.</p>
<p>Viel Trinken um die Schlacken auszuschwemmen. das sollte man eh nicht vergessen.</p>
<p>vergessen können sie stattdessen die vielen Sälbchen und Pülverchen. Auch spezielle Übungen helfen nur ebdingt (wie gesagt: Auch Sportler haben Dellen!) Der Grund ist nicht Bewegungsmangel sondern fehlende Vitalstoffe.</p>
<p>Zum Auflösen der Cellulite allerdings brauchts Sport! Denn um die Fettposter, in denen sich die Dellen bilden, abzubauen, muss Sauerstoff in den Körper. Den gibts vermehrt beim Laufen, Joggen, Radfahren &#8211; kurz: In Bewegung!</p>
<p>Doch wie gesagt: Das Gesamtpaket muss stimmen. Also Sport allein ist es nicht,  Nahrungsergänzung futtern ists schon gleich garnicht, Ernährung umstellen allein ists auch nicht, (obwohl deutlich effektiver) &#8211; Alles Zusammen macht den Mix, der auch einen sichtbaren Unterschied bewirkt. Basenbäder, Vitalstoffe, Eiweiß, weg mit Weißmehl und Kaffee, Bewegung &#8211; probieren Sie es mal aus für 1-2 Monate und dann berichten Sie mir, wie es Ihnen ergangen ist!</p>
<p>Viel Erfolg wünscht</p>
<p>Conny Schumacher</p>
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