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	<title>Marathon Berlin | Conny Schumacher</title>
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	<description>Diplom Sportökonomin</description>
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		<title>Was tun, wenn alle Türen im Leben plötzlich wie zugenagelt erscheinen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Dec 2021 17:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab auch in meinem Leben eine Phase, da schien es, als ob alle Türen zugenagelt wären und sich alles gegen mich verschworen hätte. Ich war bis dato vom Leben verwöhnt. Mir fielen die Dinge zu. Und plötzlich war alles anders. Ich hatte eine Serie von Verletzungen und schweren Krankheiten, die mir den Zahn zogen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gab auch in meinem Leben eine Phase,</strong> da schien es, als ob alle Türen zugenagelt wären und sich alles gegen mich verschworen hätte. Ich war bis dato vom Leben verwöhnt. Mir fielen die Dinge zu. Und plötzlich war alles anders. Ich hatte eine Serie von Verletzungen und schweren Krankheiten, die mir den Zahn zogen und mich fast verzweifeln ließen.</p>
<p>Als ich eine Zeitlang nicht laufen konnte und mir die Ärzte sagten, ich solle mir einen neuen Job suchen, habe ich das Beste daraus gemacht und bin jeden möglichen Tag zum Skifahren gegangen. Ich verdanke das alles übrigens meinem guten Freund Karl, der mich einfach ins Auto packte, meine ganzen Zweifel und Argumente von wegen “GEHT NICHT, WEIL… “ nicht gelten ließ, und mir sagte: <i>“<strong>Conny, egal, wie gut oder schlecht es geht, du kommst jetzt mit und machst was geht.”</strong></i><i><br />
</i><i><br />
</i>Dieser Skitag war phantastisch! Ich genoss den Pulverschnee in der Sonne und auch wenn ich Schmerzen hatte und extrem vorsichtig war, es tat mir unendlich gut. Es war mir auch egal, dass mein verletzter Fuß nach 1 Stunde taub wurde. Im Gegenteil, ich dachte mir: “COOL!  Eine Stunde in der Sonne Skifahren ist doch 100 mal besser als den ganzen Tag gefrustet zuhause rumsitzen und mich bedauern!”</p>
<h4><strong>Und deswegen habe ich weitergemacht.</strong></h4>
<p>An meinem zweiten Skitag wurde mein Fuß erst nach 2 Stunden taub. Da wusste ich: “<strong>ICH KANN ES SCHAFFEN!</strong> Ich kann diesen Fuß wieder hinkriegen, egal was die Ärzte mir sagen.”</p>
<p>Das war der Impuls, den ich gebraucht hatte: Ich hatte ein Ziel, ich kannte den Weg zurück und so habe ich mich Stück für Stück wieder aus dem Sumpf gezogen. Und ob ihr es glaubt oder nicht: Zwei Jahre nach diesem “ersten Skitag” bin ich in Berlin meinen ersten Marathon gelaufen.</p>
<h4><b>Warum erzähle ich dir diese Geschichte? </b></h4>
<p>Weil es nicht um den Marathon ging. Der war nur Mittel zum Zweck.</p>
<p><b>Es geht um die Erkenntnis, wie sinnvoll es ist, sich in einer schwierigen Situation Unterstützung zu holen.</b> Ohne meinen hartnäckigen Kumpel Karl wäre ich es vielleicht nie mehr richtig angegangen, weil ich viel zu große Angst gehabt hätte, viel zu wenig Zuversicht, Selbstvertrauen, Motivation, Antrieb…</p>
<p>Jede große Herausforderung beginnt mit dem ersten Schritt und unendlich viele Projekte scheitern, weil uns Zweifel, Ängste, Zeitmangel, und was weiß ich was für JA ABERS im Weg stehen. Wie unendlich traurig, oder?</p>
<p><strong>Was sind deine “JA, ABERS…”  – und wie kannst du deine Handbremse ein- für allemal lösen?</strong><a href="https://conny-schumacher.de/wp-content/uploads/2019/07/berlin5.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright wp-image-17873 size-entry_with_sidebar" src="https://conny-schumacher.de/wp-content/uploads/2019/07/berlin5-384x321.jpg" alt="Erst waren die Tüen zugenagelt, dann lief ich Marathon in Berlin 2010" width="384" height="321" /></a></p>
<p>In meiner kostenfreien Masterclass “<em><strong>Adventure your life</strong></em>” unterstütze ich DICH, herauszufinden, was DIR den Mut und die Kraft gibt, dir vom Leben das zu holen, wonach du dich wirklich sehnst &#8211; auch wenn es einmal schwierig wird!</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<p><a href="https://conny-schumacher.de/masterclass">Die nächsten Termine für deine Masterclass</a>; <a href="https://conny-schumcher.de/coach">Coachingprogramme</a> ; <a href="https://conny-schumacher.us16.list-manage.com/subscribe?u=93e01af172324ae47dbac6c8f&amp;id=a1251e8c10">Melde dich für meinen Newsletter an und verpasse NICHTS</a></p>
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		<title>Countdown für Berlin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Kraft]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>so, der Countdown hat begonnen. Noch genau 4 Wochen Vorbereitung, dann schlägt die Stunde der Wahrheit. Am 26.9. wirds ernst! Ich habe folgendes Problem: ich habe ein gleichbleibendes Grundtempo, das ich lange durchhalte, aber für das anvisierte Ziel unter 4 Stunden bei meinem Jungfernlauf ist das zu langsam. Nun werde ich die letzten Wochen zusätzlich  [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>so, der Countdown hat begonnen. Noch genau 4 Wochen Vorbereitung, dann schlägt die Stunde der Wahrheit. Am 26.9. wirds ernst!</p>
<p>Ich habe folgendes Problem: ich habe ein gleichbleibendes Grundtempo, das ich lange durchhalte, aber für das anvisierte Ziel unter 4 Stunden bei meinem Jungfernlauf ist das zu langsam. Nun werde ich die letzten Wochen zusätzlich  Intervalltraining machen und Maca futtern. Maca soll die Kraft aufbauen, rein biologischer Stoff, mal sehen, was das bringt, ich werde berichten.</p>
<p>Das Co Q10 spüre ich bereits. Gott sei Dank habe ich rechtzeitig angefangen, es ist ein echter Energieturbo, man spürt richtig, wie die Muskeln arbeiten. Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich zuwenig Kraft habe.  Ob Maca hilft?</p>
<p>Ansonsten: Vom Training her viel Yoga, um nicht steif zu werden, 2 x die Woche 14-16 km und am WE einen langen Lauf, so 24-26 km.</p>
<p>Die Vorfreude steigt, die Anspannung auch.</p>
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		<title>Mit Vitaminen und trotz kaputtem Knie zum Marathon?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 07:46:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kraftraining]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun, ich mache es zu meinem Selbstversuch! Denn dieser Marathon ist mein persönlicher Gang nach Canossa. Am 26.9. 2010 ist es soweit, da schlägt mir und meinem Knie in Berlin die Stunde der Wahrheit! Der Hintergrund: Ich wurde vor 2 Jahren (September 2008) am Knie (Knorpel) operiert. Jeder normale Mensch, inkl. einiger Ärtze winkt ab [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich mache es zu meinem Selbstversuch! Denn dieser Marathon ist mein persönlicher Gang nach Canossa. Am 26.9. 2010 ist es soweit, da schlägt mir und meinem Knie in Berlin die Stunde der Wahrheit!</p>
<p>Der Hintergrund: Ich wurde vor 2 Jahren (September 2008) am Knie (Knorpel) operiert. Jeder normale Mensch, inkl. einiger Ärtze winkt ab und sagt: &#8222;Vergiss es mit dem Marathon&#8220;.  Nun, wer mich kennt weiß &#8211; alles recht und schön: ABER NICHT MIT CONNY!<span id="more-734"></span></p>
<p>Also habe ich mich eingelesen. Wie bekommt man das Knie wieder fit?  Ich habe mich entschieden für einige Substanzen, die den Knorpel und das Bindegewebe regenerieren und aufbauen: Glucosamin und MSM und viele Antioxidantien. Damit hantiere ich seit gut 6 Monaten &#8211; und es funktioniert. Das Knie gibt Ruhe. Trotz normaler Trainingseinheiten, die ich jetzt, knapp 15 Wochen vor dem großen Event abspule wie jeder andere auch!</p>
<p>Mein Trainingsplan: <!--more--></p>
<p>1. Aufbauphase:</p>
<p>Die ersten 6 Monate (seit Oktober 2009) habe ich relativ viel, alledings moderates Krafttraining betrieben, um die Muskulatur rund ums Knie aufzubauen. Das ist wichtig, damit der Druck nicht ungebremst aufs Kniegelenk geht bei jedem Schritt. Dazu habe ich die Rumpfmuskulatur aufgebaut, denn die ist beim Marathon ebenso wichtig wie die Beine- man sieht es, wenn die Läufer müde werden, dann schlackern die Arme unkontrolliert, der Laufstiel wird unkoordiniert, der untere Rücken leidet, denn er wie auch die Knie müssen jeden Schritt wie ein Stoßdämpfer abfedern.  Ich als Normalo muss nicht aufs Kampfegwicht achten: ich sehe zu, dass ich ein ausreichend gutes Muskelkorsett habe, um meine Gelenke zu schützen.</p>
<p>Unterstützt habe ich den Muskelaufbau durch viel Yoga, Streching (ihr habt keine Ahnung, wie unbeweglich ein Läufer ist, wenn er nicht gegensteuert) und gutem Eiweiß für den Muskelaufbau.</p>
<p>2. Warm up-Lauftraining:</p>
<p>Seit Januar laufe ich gemütlich 2-3 mal pro Woche, mit Aussetzern, wenn das Knie zwickt. Einafch nur so, um dran zu bleiben, ganz ohne Zwang und Trainingsplan.</p>
<p>3. Seit zwei Wochen (Anfang Juni) bin ich drin im Training. Ich laufe nach einem Plan aus Runnersworld. Bin hochmotiviert. Bislang hat auch das Knie noch keine Probleme gemacht.</p>
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		<title>Was man einem Lactattest entnehmen kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Conny Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:14:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inprirationen und erprobte Tipps rund ums Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach meiner Erfahrung ist ein Lactattest eine ideale Grundlage für die Trainingsplanung. Wer Ernsthaftes vorhat &#8211; so wie ich mit dem Marathon, der kommt bei systematischer zielorientierter Vorgehensweise nicht um diesen Test rum. Klar kann man auch mit einem Belastungs EKG die Pulszonen festlegen, aber der verlauf einer Lactatkurve gibt nochmal exakt Auskunft über die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Erfahrung ist ein Lactattest eine ideale Grundlage für die Trainingsplanung. Wer Ernsthaftes vorhat &#8211; so wie ich mit dem Marathon, der kommt bei systematischer zielorientierter Vorgehensweise nicht um diesen Test rum. Klar kann man auch mit einem Belastungs EKG die Pulszonen festlegen, aber der verlauf einer Lactatkurve gibt nochmal exakt Auskunft über die Grenzwerte und macht so eine Planung sehr viel effektiver.<span id="more-637"></span>Man kann genau sehen, wo die einzelnen Belastungs-Schritte verlaufen. Eine Lactatkurve die zunächst flach anfängt und dann langsam ansteigt ist ideal, sie zeigt, welche Grundlagen man hat. Wenn sie gleich auch bei niedriger Herzfrequenz hochschnellt heißt das, dass man erst mal intensiv an der Grundlagenausdauer arbeiten sollte. Die liegt bei einigermaßen durchschnittlich Trainierten so bei 30-40 % der maximalen Leistungsfähigkeit und wird allgemein: <em>Extensives Grundlagenausdauertraining </em>oder <strong>GA1 </strong>genannt.<br />
Daran schließt sich das <em>intensive Grundlagenausdauertraining</em> oder <strong>GA2</strong> an. Hier werden beim Normaltrainierten mit einigermaßen Grundlagen um die 50% der maximalen Leistungsfähigkeit erreicht. Wichtig ist, dass diese Belastung immer noch im &#8222;aeroben Bereich&#8220; stattfindet, das heißt wir nehmen noch immer mehr der zumindest soviel Sauerstoff auf, dass wir nicht übersäuern, ausser Atmen gelangen und zuviel Lactat produzieren.</p>
<p>Die Grenze der &#8222;aeroben Schwelle&#8220; zur &#8222;aneroben Schwelle&#8220; liegt bei 4 mmol Lactat im Blut. Ab diesem Moment wird weniger Sauerstoff aufgenommen als benötigt wird, und deswegen sind wir dann schnell ausser Puste.</p>
<p>Profis trainieren und belasten sich genau an dieser Schwelle, d.h. sie versuchen, immer am Limit dieser 4 mmol Lactat zu sein, aber nicht drüber zu kommen &#8211; und das ist eine wahre Kunst. Was ein Lactattest im Endeffekt also aussagt ist:</p>
<p>1) der derzeitige Trainingszustand und was vorrangig trainiert werden sollte &#8211; GA1, GA2 oder Schwellentraining.<br />
2) Wo die individuelle anaerobe Schwelle liegt<br />
3) ob die Kurve noch &#8222;Verbesserungspotenzial&#8220; hat, also ob die anaerobe Schwelle noch weiter herausgeschoben werden kann durch entsprechendes Training. Bemerkung: Sie kann immer noch rausgeschoben werden, das sieht man ja bei den Leistungsportlern. Es fragt sich für Otto Normalo aber, ob und wieviel das ausmacht.</p>
<p>Mir reicht es definitiv zu wissen, dass meine Grudnlagen so gut sind, dass ich sofort mit leichtem Intervalltraining beginnen kann, sprich 3 Minuten GA1, dann 2 Minuten GA2  &#8211; und das 2x die Woche jeweils eine Stunde lan im Wechsel&#8230;.</p>
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