4 grundlegende Ernährungstipps Teil 3

Heute: Auf die Planung kommt es an

Mit ein wenig organisatorischem Geschick wird es Ihnen leicht fallen stattdrei großen, ab sofort sechs kleine Mahlzeiten einzunehmen. So haben Sie nie ein Heißhungergefühl, und sind immer satt und zufrieden.

Für alle, die lieber auf „normalem“ Weg ihr Gewicht kontrollieren und gleichzeitig Sport machen wollen – ein Weg, den ich allen, die nicht an krassem Übergewicht leiden, unbedingt empfehle –  gibts hier erprobte Tipps von Mark Verstegen, einem der bekanntesten und (m)einem Fitnessguru aus den USA. Dabei gehen wir auch auf die frage ein, wie man das essen steuern soll, wenn man es um eine sporteinheit „rumdrapieren“ will.

7.00 Uhr: 1. Mahlzeit (Frühstück: 1 Schale fettarmer Joghurt oder Magerquark mit Frühstücksflocken und frischen Früchten )

10.00 Uhr: 2. Mahlzeit (Snack: Sauerteigbrot mit Hüttenkäse und Schnittlauch)

13.00 Uhr: 3. Mahlzeit (Mittagessen: Hähnchenbrust mit Spinat + Salat mit gehackten Walnüssen und Olivenöldressing)

16.00 Uhr: 4. Mahlzeit (Snack oder Shooter: 1 Glas frischer Orangesaft verdünnt mit Wasser oder 1 Glas Bananenmilch)

Anschließend die Trainingseinheit

18.30 Uhr: 5 Mahlzeit (Abendessen: mageres Schweine- oder Rindfleisch mit Wild- oder Naturreis und Gemüse)

21.30 Uhr: 6 Mahlzeit (Snack: 1 Handvoll Mandeln)

Wichtig ist vor allem auch der letzte Snack vor dem Schlafen. Denn wenn der Körper über Nacht bis zum Frühstück, ca. 8 Stunden, unzureichend mit Energie versorgt wird, dann zehrt er an unserer wertvollen Muskelmasse. Und diese wollen wir nicht verlieren!

Viel Spaß beim ausprobieren!

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