Burnout am Arbeitsplatz

https://scnem.com/art_resource.php?id=3456769,t=1314548216Als zentrale Ursache für Burnout gilt neben der persönlichen Gesunderhaltung, die aus meiner Sicht in die Eigenverantwortung eines jeden Menschen selbst fällt, vor allem die UNZUFRIEDENHEIT am Arbeitsplatz.

Karin Mack, Chefin von PassionSales® ist ein alter Hase in Sachen Mitarbeiterführung und Fortbildung. Sie weiß: Wenn alle im Team motiviert sind, geht die Burnout-Rate deutlich zurück. Doch Vorsicht: Pushen hilft nicht…1.      Frau Mack, der Fortbildungsmarkt boomt und es gibt viele Trainings und noch mehr Versprechungen. Sie spüren mit einem fundierten Test, der sogenannten Alchimendus®-Potenzialanalyse im Rahmen eines Workshops zunächst die Ursachen auf, um zu erkennen, wo das Rad nicht rund läuft.  Was ist denn diese Alchimdus®-Potenzialanalyse? Wie funktioniert das und welche Rückschlüsse kann ich daraus ziehen?

Karin Mack: Wir haben erkannt, dass Trainings häufig die offensichtlichen Symptome behandeln, etwa, dass die Umsatzergebnisse nicht stimmen, die Führungskräfte nicht wirklich führen oder dass manche Mitarbeiter wiederholt über längere Zeitkrank sind.Dann gibt es Umstrukturierungen – in denen oft die Stärken der Mitarbeiter nicht berücksichtigt werden, oder Vertriebs- und Rhetorikschulungen und meist funktioniert es auch eine Weile, aber grundlegend ändert sich leider nichts.Wir fanden das unbefriedigend und haben einen Weg gesucht, der die Ursachen, also das, was den Symptomen zugrunde liegt, aufspürt. Und so entdeckten wir die Alchimedus®-Methode. Sie arbeitet mit standardisierten Fragebögen, branchen- und zielabhängig, und ermöglicht so einen 360° Blickwinkel auf alles, was im Unternehmen auch unter der Oberfläche abläuft. Das, was alle spüren und nie aussprechen. Sachlich, emotionslos und so, dass alle im Team wertschätzend mit einbezogen werden.

Wenn die Auswertung dann vorliegt, erkennt man die wahren Knackpunkte, wo es im Unternehmen hakt. Manchmal sind die Ergebnisse wirklich verblüffend, aber wenn sie erst offen liegen, weiß jeder im Unternehmen sofort, dass „es“ stimmt. Was vorher Frust verursacht hat, weicht zündenden AHA-Effekten:

Plötzlich erkennt der Chef, welch tolle Mitarbeiter er hat und die Mitarbeiter wiederum, was sie für einen menschlichen Chef haben, und allen wird bewusst, dass sie eigentlich dasselbe wollen … nämlich das Unternehmen gemeinschaftlich vorwärts bringen. Wo dieses „Vorwärts“ ist, wird gleich im Workshop mit erarbeitet. Das setzt eine unheimliche Energie frei! Nun ist es leicht, das Team und die Führung gemeinsam in Richtung Erfolg neu auszurichten.

Wissen Sie, ich vergleiche dieses Vorgehen oft mit der Schulmedizin im Gegensatz zur traditionellen chinesischen Medizin. Beide haben ihre Berechtigung, aber beide gehen unterschiedlich vor. Die Schulmedizin behandelt Symptome, und häufig reicht das ja auch aus. Wenn´s aber nicht reicht, muss man tiefer bohren, muss die verborgenen Zusammenhänge erkennen. Hat man diese diagnostiziert, ist das weitere Vorgehen klar.

Das Hauptaugenmerk liegt also auf der Ursachendiagnose. Das schaffen wir Dank der Alchimedus®-Methode an einem einzigen Tag! Mehr noch: Gemeinsam beschließt das Team an diesem Tag drei Zukunftsprojekte. Das gibt den Startschuss und die Teamdynamik, um gemeinsam in eine neue Richtung zu gehen.

2. Was passiert nach der Erhebung? Wie wird nach der Auswertung vorgegangen?

Karin Mack: Es gibt eine schriftliche Dokumentation über die Potenziale im Unternehmen über ca. 15 Seiten und klare Handlungsempfehlungen und Hintergrundinformationen. Danach folgt das maßgeschneiderte Entwicklungsprogramm für Vertrieb und Führung.

Da wir gezielt an den Ursachen arbeiten, sparen wir unseren Kunden nicht nur viel Geld für unnötige Fortbildungsmaßnahmen, sondern können das Ergebnis eines Trainings auch um das Vielfache steigern. Denn wichtige Prozesse, die bislang blockiert waren, kommen plötzlich ins Rollen…

3. Und dann weiß ich als Kunde, dass ich wirklich das bekomme, was ich brauche?

Karin Mack: Definitiv JA! Sie sehen es sogar bunt auf weiß, wo genau der Bedarf ist um Best-Performer zu werden, das geht sogar so weit, dass ein eigenes Qualitätsmanagement-Tool für das Unternehmen entwickelt werden kann, welches den langfristigen Erfolg über alle Bereiche ermöglicht.

4. Erzählen Sie mal an einem Beispiel aus Ihrer Praxis, was sich im Unternehmen durch diese Analyse und Ihr Training verändert hat!

Karin Mack: In einem mittelständischen Unternehmen fanden wir eine ziemlich frustrierte Mannschaft vor, das Umsatzpotential lag brach. Wir spürten wenig von EINEM Team, mehr von unterschwelligem Brodeln in den verschiedenen Lagern… Nach nur einem Tag Workshop kam richtig Schwung ins Unternehmen, das Team wusste endlich was auch den Geschäftsführer bewegte und gemeinsam brachten sie noch im Workshop drei spannende Zukunftsprojekte auf den Weg, die auch gleich ab dem nächsten Tag motiviert umgesetzt wurden.
Das ganze Klima veränderte sich spürbar positiv, nachdem der Chef unser Führungs-training besucht hat. Es wurde auch eine neue Führungsebene eingezogen, der Umsatz stiegschon während des Vertriebstrainings, da es uns aufgrund der Auswertung gezielt möglich war, bereits vorhandene, jedoch nicht gelebte Potenziale motivierend einzubinden.
Aber am schönsten zu sehen ist, dass Mitarbeiter, bei denen bereits Burnout-Symptome ersichtlich waren, wieder freudig und mit vollem Engagement ihrer Arbeit nachgingen – mit neuem Blickwinkel und als Mitglied eines geeinigten Teams. Das sind die Momente, wofür wir so gerne arbeiten…

5. Wie lange dauert so eine Potenzialanalyse und was kostet sie? Wie sieht es allgemein mit den Fortbildungskosten aus?

Karin Mack: Eine 1. Potenzialanalyse für ein Unternehmen dauert 1 bis 1,5 Tage mit einem Team von bis zu 14 Mitarbeitern. Incl. telefonischer Betreuung der drei Zukunftsprojekte und 15 Seiten Ausarbeitung der Unternehmenspotenziale liegt hier die Investition bei 3.900,- € bis 5.400,-  € zzgl. MwSt.
Laut einem Artikel der pharma-zeitung.de erhöht die Zufriedenheit am Arbeitsplatz die Produktivität und Wertschöpfung um 30 %. Jeder einzelne Euro, den Sie in Prävention investieren, kann also zu einem ROI von bis zu € 10,- führen – unter diesem Aspekt wirklich eine der sinnvollsten Investitionen in den Mitarbeiterstamm.

Die weiteren Fortbildungskosten richten sich nach der Analyse und werden bei Unternehmen bis 250 Mitarbeiter im Rahmen des WeGebAU-Programmes sogar bis zu 75% gefördert, da wir als Bildungsträger zertifiziert sind.

6. Wenn ich jetzt neugierig bin, wie kann ich meinen Chef auf Sie aufmerksam machen? Wie kann ich Sie erreichen?

Karin Mack:  Geben Sie Ihrem Chef einfach diesen Artikel. 🙂 In den meisten Fällen ist es so, dass die Mitarbeiter den Stein ins Rollen bringen …

… oder kontaktieren Sie mich gerne unter Tel. 089 / 57959-627 bzw. per Email an k.mack@intem.de.

Liebe Frau Mack, herzlichen Dank für dieses spannende Interview!

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