Esenstechnische Lösungen für meinen Marathon

So, ich habe meine Lösung gefunden: KOCHBANANEN mit Salz bei Kilometer 15 – natürlich Himalaya Salz, kein reines Kochsalz. Funktioniert ziemlich gut. Was auch funktioniert gegen plötzlichen Energieabfall ist – so unangenehm mir das ist : Coca Cola mal zwischendurch. Nicht zu kühl schmeckt das pappsüße Zeug zwischen all dem Wasser dermaßen erfrischend anders und kickt mächtig, dass sogar ich Gesundheitsapostel ab und zu schwach werde…

MACA funktioniert auch nicht übel.  Schmeckt zwar wirklich wie halbverwest, so süßlich, aber es gibt ordentlich Power. Dazu ab und zu ein sattes Rinderfilet – ich esse das ja nahezu roh, aber es muss gute Qualität sein. Zum Entsäuren trinke ich eine spezielle Mischung mit viel Chlorophyl.  Die räumt auf, resp. durch… Auf Kohlenhydrate verzichte ich nach wie vor fast komplett. Es geht trotzdem gut- auch ohne Pastmast!

Ansonsten nur noch sauna, relaxen, leichte Läufe, was ich jetzt nicht drauf habe, fehlt mir halt. Jetzt heißt es den Körper langsam zur Ruhe bringen. Noch 3-4 Trainingseinheiten, einen langen Lauf noch morgen und ab und zu Steigerungsläufe für die Tempohärte.

Morgen früh werde ich testen wie es ist, 2 Liter in der früh zu trinken und dann zwei Stunden zu warten, ehe ich loslaufe.

Noch 18 Tage…

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