Motivationsloch – und wie man damit umgehen kannis

Zugegeben, es gibt viele Methoden der Eigenmotivation und ich könnte jetzt einen langen Vortrag halten über die extrinsische und intrinsiche Motivation – klänge auch sehr wichtig und einleuchtend-  aber da ich auch nur ein Mensch bin, der seine Motivationslöcher hat wie alle anderen auch und weiß Gott kein Übermensch an Disziplin und Charakterstärke bin, hier ein tausendfach bewährter Tipp, den es sogar UMSONST gibt!Ich hänge motivationstechnisch 8 Wochen vor meinem Marathon aber dermaßen was von durch! Die ewige Lauferei macht keinen Spaß mehr, ich muss auf sovieles verzichten, was den Sommer doch eigendlich reizvoll macht, kein Alkohol, beim Essen acht geben, früh ins Bett, laufen bei Regen, dann immer diese Endlosläufe, kaum noch was unter 14 km, also echt, ich bin froh wenns dann irgendwann auch mal rum ist.

Was tut man in solchen Fällen? Ich habe mir keinen Coach engagiert, sondern 2 Laufpartner gesucht, bzw. sie haben ich gefunden. Mit dem einen laufe ich Mittwochs, mit der anderen die langen Läufe am Wochenende. So ist es auszuhalten. Wenn man eine Verabredung hat, hält man sich dran, auch wenns regnet. Zu zweit geht die Zeit schneller rum, man kann sich unterhalten, muss es aber nicht, beide schnaufen vor sich hin, und allein zu wissen, da schindet sich neben mir noch jemand genauso wie ich, ist mehr als die  halbe Miete.

Also mein Tipp: Egal, für welche Lebenslage – ich suche mir Partner, mit denen ich solche Projekte zusammen stemme. Es allein zu schaffen macht vielleicht hart, aber nicht glücklich und erfolgreich -naja. Ich fahre gut damit, mir Gleichgesinnte zu suchen und werde dieses gerade mal wieder erlebte Erfolgsrezept nun auch auf andere Bereiche meines Lebens ausdehnen.

Wenn zwei an einem Strang ziehen ist es Win-Win und setzt eine morz Energie frei – und kostet keinen Cent.
ALSO: NUTZEN!!!

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