Meine härteste Woche ist rum!

Diese Woche hatte es in sich. Viel Arbeit, wenig Freizeit. Schon bei meinem montäglichen Eishockeytraining war ich total neben der Kappe. Am Mittwoch das gleiche Spiel. Nur widerwillig konnte ich mich am Abend zum Training aufraffen. Und nachdem mir Conny ein neues Gerät (Crosstrainer) verschrieben hat, war ich das erste Mal nahe dran mein Training abzubrechen. Der liegenden Acht (aus der Kinesiologie) konnte ich es verdanken, dass ich mein Training doch noch zu Ende brachte. Der Crosstrainer hat mich jedoch mehr geschafft wie mir lieb war.Heute nun meine 10 Einheit im Studio. Dieses Training kostete mich noch mehr Überwindung wie das am Mittwoch, denn am Freitag Abend stand in München ein Ball auf dem Programm, der richtig nett war und so wurde es schon fast hell als ich ins Bett fiel. Klar, dass der Termin von 10:00 nach 12:30 und dann nochmals auf 17:30 Uhr verschoben wurde. Es war enorm schwer und der Gedanke das Training einfach auszulassen war allzeit gegenwärtig. Das Training selber lief jedoch überraschend gut und ich war froh, dass ich nicht gekniffen habe und meinen inneren Schweinehund besiegen konnte. Mein Gewicht macht das, was ich mir wünsche und es sind 4,8 Kilo weniger auf der Waage. Anteil Fett: 10 Stück Butter à 250 gr. So jetzt aber genug mit Training, denn jetzt freue ich mich auf den Faschingssonntag und da wird mit Sicherheit nicht an die Mukibude gedacht. Allen Faschingsnarren wünsche ich in diesem Sinne ein dreifach kräftiges Lechau euer Max Altstätter.

 

Schnee wirbelt durch die Luft!

Hallo! Hier ist wieder mal die Katrin mit neuen News aus der Muskelfabrik…… Also ich seh schon, dass mein Fokus ganz woanders liegt als bei meinen Mitstreitern. Also wirklich abgenommen habe ich nicht, aber die rutschende Hose und die Notwendigkeit einen Gürtel tragen zu müssen, zeigen mir schon, dass da etwas in meinem Körper umgeschichtet wird. (Auch wenn meine Waage sich weigert, mir das auch mit Zahlen zu bestätigen).

Aber wirklich wichtig ist mir im Moment, dass meine Kraft zunimmt. Mehr Power im Leben, das ist wirklich eine Bereicherung, über die ich mich riesig freue!

Heute habe ich das erste Mal ein Training am Morgen gehabt. Ich habe ja festgestellt, dass ich zu wenig Abende zur Verfügung habe, also habe ich mich heute mal gleich nach dem Frühstück auf den Weg gemacht. Auf den ersten Blick lief alles gar nicht so gut. Erst mal hatte ich meinen Bauch voll und mein Kreislauf war eigentlich mit Verdauen beschäftigt. Das habe ich gemerkt. Die Power in den Muskeln fehlte.
Dann musste ich auch noch Schnee schippen, so dass ich einfach zu spät los kam. Eigentlich wollte ich bis 10 Uhr wieder im Büro sein.
Dann hatte ich Pulsuhr und Brille vergessen. Immer noch muss ich meine Sitzhöhen und Gewichte nachschauen. Ohne Brille ein schwieriges Unterfangen. Ich war schlapp und noch gar nicht richtig wach. Meine Muskeln sagten auch: Hey, was willst Du? Um diese Uhrzeit, das geht gar nicht! Na ja, aber als alter Trotzkopf und Stier im Sternzeichen gibt es nur eins für mich. Das Gejammer ignorieren und trotzdem tun was getan werden muss.

Zumindest am Anfang lief es auch noch. Ich habe zwar die Gewichte wieder ein bisschen runter stufen müssen, aber das Krafttraining durchgezogen. Irgendwann hat mich mein Formtief dann aber doch eingeholt. Kurz vor dem Weinkrampf und ohne das Konditionstraining habe ich dann abgebrochen. ……  Also blöd kam ich mir schon vor, aber ich weiß, wann ich auf meinen Körper hören muss. Schlussendlich, nach der Dusche, zu der ich mich dann auch richtig aufraffen musste, kam ich dann im Gespräch mit der Conny doch zu der Erkenntnis, dass ich insgesamt sehr zufrieden sein kann.

  • Das Schnee schippen macht mir Spaß!!!!!!!!! Ich schmeiße den Schnee kraftvoll auf den riesigen Berg und finde das gar nicht anstrengend, sondern es macht Spaß! Das Schnee schippen wird mir fehlen!!!!! Und das sage ich, die schon mit zwei Milchtüten im Einkaufskorb ein Problem hatte.
  • Das Training selbst ist auch nicht mehr so ein Akt. Puh, umziehen, alles einpacken, sich auf den Weg machen, unterbrechen, was am PC so fesselnd war. Mann, das war schon immer eine Überwindung. Aber jetzt mach ich einfach und los geht es.
  • Und die Fortführung dessen: Ich bin insgesamt viel leistungsfähiger. Ideen habe ich ja immer, aber oft fehlt die Kraft, sie auch umzusetzen! Ich habe jetzt große Hoffnung, dass dieses Problem jetzt auch mehr und mehr dahin schmilzt. Wie der Schnee……

Auch wenn das Training heute von mir abgebrochen wurde….. Ich bin ja immer noch Mensch und keine Maschine, aber rückblickend sehe ich doch, wie gut mir das Programm tut. Und wenn es dann nicht mehr kalt ist und ich nicht mehr so viele Kohlehydrate brauche, dann werden auch die Kilos purzeln. Das weiß ich, weil ich immer erreiche, was ich mir vornehme! :-)

Danke Conny für den Tipp mit den fünf Dingen, auf die ich mich freue. Das werde ich auf jeden Fall jetzt täglich machen. Auch mental brauche ich ein bisschen Training.

Jetzt habe ich schon wieder Hunger……… Das kenne ich gar nicht!

Euch ein schönes Wochenende!

Katrin

Hänger – gibt es nicht

nach den ersten drei Wochen Training habe ich festgestellt, dass mir das Training per se gut tut. Allerdings stimmt das Ergebnis mit dem Aufwand nicht. Also habe ich die letzten zwei TE Gas gegeben und an Stelle zweier, drei Sätze gepumpt. Und siehe da, der Muskelkater war nicht größer aber die Leistung und Optik besser. Hinzu kommen seit Start des Programms 2,5 kg weniger auf der Waage und eine Loch enger im Gürtel. Heute Abend geht’s wieder ins Studio, allerdings wird der Ausdauerteil durch ein Stunde Spinning ersetzt. Freue mich schon jetzt aufs Schwitzen und anschließender Sauna.

Der erste Monat ist geschafft !

Nach dem ersten Monat einige Zahlen und Fakten:

In den 8 Trainingseinheiten habe ich insgesamt: 75755 Kg. bewegt, 315 Bauchwippen und 115 min. Ausdauer mit 60 Km Distanz absolviert.

In dieser Zeit habe ich 1,9% Fettantei verloren und 1,1% Muskeln aufgebaut.

Das Ergebnis, das daraus resultiert. Ich habe 4,3 Kilo weniger auf der Waage.

Nach dem durchaus positiven ersten Monat, bin ich mal gespannt, ob das so weitergeht.

Einen schönen Sonntag wünscht allen Lesern Max Altstätter

Jetzt bin ich doch stolz auf mich

Also Leute, wenn Ihr wüsstet , wie schwer es mir fällt, da in den richtigen Rhythmus zu finden. Meine letzten Strategien waren nur bedingt umsetzbar, weil ich zwar festgestellt habe, dass der Abend meinem Körper ganz gut tut, ich da aber oft Termine habe und festgestellt habe, dass es keinen Sinn macht, dann noch zusätzlich einen Trainingstermin mit einzubauen. Mich stresst das schon, dass sich das Fitnessstudio so schlecht in den Alltag einbauen lässt. Das Training selbst macht mir keine Probleme.

Heute hat meine 4. Woche angefangen und ich stelle mit Freude fest, dass trotz des schwierigen Zeitmanagements doch noch kein Training ausgefallen ist! Gut, zwei Mal habe ich vorher abgebrochen, weil noch mehr Programm zu bewältigen war, aber das soll nicht mehr passieren.

Beim Telefonat heute mit der Conny haben wir wohl eine ganz gute Lösung gefunden. Ich “opfere” einen Morgen (der mir doch ach so heilig ist) und gewinne somit einen Abend. Denn wenn ich schon drei Abendtermine habe, die ich oft auch nicht anders legen kann, dann wird es schon knapp. So habe ich nun ein Training am Abend – Montag oder Dienstag und ein Training am Morgen – bevorzugt der Freitag. Das fühlt sich super entspannt an und stresst mich nicht mehr so. Freitag Abend bin ich auch immer so alle, dass kaum Kraft fürs Training bleibt.

Aber: Heute war ich noch mal am Abend und ich habe alles leicht bewältigt! Kein Schwächeln und keine Erschöpfung (außer der gewollten muskulösen).

Jetzt bin ich froh, weil mir das ständige Überlegen, wann es denn passt, schon zugesetzt hat. Das hat mich jetzt doch sehr umgetrieben, deshalb muss ich es hier mal loswerden. Ansonsten habe ich endlich mehr Kraft in den Beinen, so dass die Ausdauergeräte nicht mehr so anstrengend sind. Der Puls geht leichter nach oben, weil ich besser powern kann. Gewichte habe ich auch schon ordentlich erhöht. Ich wundere mich tatsächlich, dass da so schnell eine Steigerung festzustellen ist. Nur die Chestpress ist die Hölle für mich. Immerhin habe ich endlich mal ein Gewicht drauf legen können. Das kann aber das nächste Mal schon wieder anders sein.

Was ist mir noch aufgefallen? Sonntags bin ich immer beim Samba Trommeln. 2,5 Stunden haue ich da auf die Pauke. Das war immer super anstrengend und nach 2 Stunden war auch die Konzentration weg. Manchmal habe ich gar nix geblickt. Und jetzt? Durchpowern kein Problem mehr und ich bin bis zum Schluss aufnahmefähig. Na, wenn das nichts ist.

Also ich bin zufrieden. Auch wenn ich noch nicht abgenommen habe, das ist nicht so wichtig für mich. Aber dass ich mich leistungsfähiger fühle, ist ein riesen Gewinn bei dem Pensum, das ich täglich zu absolvieren habe. Danke Conny, dass Du mich mit rein genommen hast!

Lieben Gruß und ein schönes Wochenende!

P.S. Ich habe noch einen Motivationsschub bekommen. Da war die Samstag Reportage in VOX. “Der deutsche Bruce Lee – Julians Weg zum Shaolin Mönch” Ein irrer Typ mit einem beneidenswerten Willen. “Schweiß und Tränen sind keine Unbekannten für Julian…..” Das hat mir schon imponiert. Wenn ich nicht mehr kann, dann denke ich an ihn, dann geht noch eine Wiederholung an den Geräten.

Das siebte Training ist rum

Nachdem ich am Montag im Eishockey Training war, merkte ich auch hier, dass die Einheiten im Studio zu wirken beginnen. Dies machte sich vor allem beim Puls spürbar, denn dieser erholte sich in der Ruhephase recht schnell. Nun war ich heute wieder im Studio. Da ich auch hier sehr schnell merkte, dass ich mich gut fühle, steigerte ich das Gewicht bei allen Übungen erneut, außer dem Bankdrücken, da ich hier mit meiner lädierten Schulter noch ein wenig aufpassen muss. Und da es so gut lief, erhöhte ich auch die Ausdauer um 33%. Die Belohnung heute war lecker gebratene Leber mit Zwiebelringen und Apfelscheiben. Die Freude am Trainieren ist nach wie vor ungebrochen. In diesem Sinne bis zum Samstag, sportliche Grüße von Max

 

Infoabend zum Programm am 13.2. im Bayrischen Hof

Wer würde gerne einige Kilo weniger mit sich rumschleppen? Beim Treppensteigen weniger japsen? Sich kraftvoll, fit und vital fühlen? Wer glaubt mir, dass er sich dann deutlich wohler in seiner Haut fühlen würde – und dadurch auch mehr Erfolg im Berufsleben und auch im Privatleben hätte? Continue reading